Das Deutsche Reich 1871 – 1918 Die Deutschen Könige waren Lehnsnehmer vom obersten Lehnsherrn dem Vatikan. Dieses Rechtswesen wird auf ihre Erben übertragen auf ewig. Ihre von Rom abgesegneten Gebiete nennt man Territorien. Nach der international anerkannten 3 Elemente Lehre von Jellinek https://archive.org/details/allgemeinestaats00jelliala zeichnen sich Staaten wie folgt aus. Staatsgebiet = geographisch definiertes Territorium. Staatsvolk = Staatsangehörige = Menschen über die natürliche Person Staatsgewalt = Armee, Polizei, Richter 26 vom Papst als Lehnsgeber anerkannte Könige und Fürsten die ihre Gebiete hatten, gründeten nach der 3 Elemente Lehre von Jellinek ihre Staaten und verbündeten sich zu einem großen Staatenbund. Deswegen nennt man sie auch Bundesstaaten. Und diesen Völkerbund nennt man Deutsches Reich. Was ein Rechtssubjekt ist und kein Staat sondern eine Bezeichnung für diesen Bund. Für die zeitliche Bestimmung spricht der Volksmund über das Deutsche Kaiserreich. Doch das ist nur in Teilen richtig. Denn das Völkerrechtssubjekt das dort entstand heißt Deutsches Reich. Es war ein vom Lehnsgeber, dem Papst, ein anerkannter Bund. Bis dahin war alles vom Papst abgesegnet und musste auch abgesegnet werden. Otto von Bismarck befreite sein Volk von der Sklaverei Roms und das auch für die Zukunft. Nach diesem entscheidenden Bund der 26 Bundesstaaten musste eine Verfassung her um das zukünftige Vorhaben und die Freiheit der Deutschen Völker und das Gebiet zu schützen. Die bestehende Verfassung Preußens diente als Vorlage für die gesamte Reichsverfassung des Bundes. In dieser heißt es. Seine Majestät der König, also der Lehensnehmer dieses Landes und die Lehensnehmer anderer Gebiete. Wichtig die Lehensnehmer die vom Papst ermächtigt wurden schließen einen ewigen Bund zum Schutze des Bundesgebietes und des innerhalb desselben gültigen Rechts, sowie zur Pflege der Wohlfahrt des Deutschen Volkes. Der Papst als Hauptverwalter und Lehensherr sprach das Nutzungsrecht aus an England den USA und die deutschen Könige. Das Nutzungsrecht und die Verwaltung in dessen Namen über das Land und all seinen darin befindlichen Gütern, Sachen und Firmen. Bis dahin war alles vom Papst abgesegnet. Im gültigen BGB vom 18. August 1896 beginnt die Rechtsfähigkeit des Menschen mit der Geburt. Seit dem BGB vom 18. August 1896 lebten im Deutschen Reich rechtsfähige lebendige frei beseelte Menschen fernab des römisch-kanonischen Rechts, fernab des See und Handelsrecht.

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